<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gesundheit 3.0 by Dr. Edgar Raschenberger</title>
	<atom:link href="http://www.intellimed.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.intellimed.at</link>
	<description>Motor für die Zukunft</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Jan 2011 22:30:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Weltrekordversuch am Kronplatz wird zum internationalen Mega Event!</title>
		<link>http://www.intellimed.at/weltrekordversuch-am-kronplatz-wird-zum-internationalen-mega-event/</link>
		<comments>http://www.intellimed.at/weltrekordversuch-am-kronplatz-wird-zum-internationalen-mega-event/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.intellimed.at/?p=1700</guid>
		<description><![CDATA[
Was im Sommer letzten Jahres noch keiner ahnte, wird jetzt zum Spektakel des neuen Jahres. 1 Million Höhenmeter gemeinsam auf Schiern oder den  Einzelweltrekord innerhalb von 24 Stunden &#8211; alles wird zum greifbaren  Ziel.

Die bekannte Schiregion Kronplatz wird am kommenden Wochenende  14.-15.1.2011 zum Schauplatz eines spektakulären Weltrekordversuchs. Die  Idee des ehemaligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.intellimed.at/wp-content/uploads/Poster.jpg" rel="lightbox[1700]"><img class="alignleft size-full wp-image-1694" title="24h Kronplatz Poster - 14./15.1.2011" src="http://www.intellimed.at/wp-content/uploads/Poster_web.jpg" alt="" width="600" height="267" /></a></p>
<p>Was im Sommer letzten Jahres noch keiner ahnte, wird jetzt zum Spektakel des neuen Jahres. 1 Million Höhenmeter gemeinsam auf Schiern oder den  Einzelweltrekord innerhalb von 24 Stunden &#8211; alles wird zum greifbaren  Ziel.</p>
<p><span id="more-1700"></span></p>
<p>Die bekannte Schiregion Kronplatz wird <strong>am kommenden Wochenende  14.-15.1.2011</strong> zum Schauplatz eines spektakulären Weltrekordversuchs. Die  Idee des ehemaligen Weltcup Schirennläufers Christian Hainz fasziniert  Menschen und Medien. Gab es noch vor 4 Monaten keinen Sponsor für die  Veranstaltung, so ist der Event heute unterstützt von Weltkonzernen wie  Salomon, Salice oder Amway und wird von mehreren Fernsehstationen in  Europa übertragen.</p>
<p>Wir wurden einst eingeladen, diesen Event mit dem <strong>Projekt Gesundheit 3.0</strong> zu verbinden und das Team Management zu übernehmen. So habe ich die Leitung der Trainingsvorbereitung in den <strong>5 Säulen der Gesundheit</strong> gemeinsam mit Alois Stotter (Ernährungscoach), Mag. Gerhard Mayrhuber  (Biologe &amp; Sportwissenschafter) und Johannes Mur (Mentalcoach)  übernommen. In einem intensiven Programm wurden Schüler, Studenten,  Handwerker, Unternehmer und Schilehrer aus 3 Schischulen am Kronplatz  auf ihre Aufgabe mit Körpertraining, Ernährungsprogrammen, Mental- und  Entspannungstraining, Qi Gong und intensiver theoretischer Schulung auf Basis einer Facebook Plattform  gemeinsam vorbereitet, ohne ihre Heimat, ihre Familien oder ihren  Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Jetzt wartet auf viele der größte  Erfolg ihres Lebens &#8211; ein Weltrekord.</p>
<p>Das Projekt Gesundheit 3.0 steht hier als Gedanke, den  Rekordversuch symbolisch für  die <strong>Erreichbarkeit außergewöhnlicher Ziele ohne nennenswerte  Beeinträchtigung der Gesundheit</strong> zu verstehen: Es wird aufgezeigt, dass  selbst “normale” Menschen aus  “normalen” Familien in einer Zeit der  immensen Beschleunigung des  täglichen Lebens im Stande sind, durch  optimalen Lebensstil in den 5  Säulen der Gesundheit “übernormale”  Leistungen zu erbringen.</p>
<p><strong>Sei mit dabei und komm nach Südtirol!<br />
 Hier das <a href="http://24h.kronplatz.org/programm/" target="_blank">Programm</a>.</strong></p>
<p><a href="http://www.24h.kronplatz.org/" target="_blank">www.24h.kronplatz.org</a><br />
 <a href="http://www.facebook.com/24h.kronplatz" target="_blank">www.facebook.com/24h.kronplatz</a><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.intellimed.at/weltrekordversuch-am-kronplatz-wird-zum-internationalen-mega-event/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Regenwald&#8221; Darm</title>
		<link>http://www.intellimed.at/ems/</link>
		<comments>http://www.intellimed.at/ems/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 21:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ulrichsteinlechner.at/tests/intellibiz/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Mit effektiven Mikroorganismen nach dem Vorbild der Natur]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dünn- und Dickdarm</strong> sind mit unterschiedlichen Kolonien von Bakterien besiedelt. Der menschliche Organismus trägt in etwa das Zehnfache an Bakterien im Darm mit sich wie er mit Körperzellen bestückt ist, sage und schreibe also 500 Billionen kleinster Lebewesen, die für das normgerechte Funktionieren der Nahrungsverarbeitung und der Aufnahme ins Blut sorgen.</p>
<p>Die Darmflora (korrekterweise die Darmfauna) entwickelt sich in den ersten Monaten nach der Geburt wie ein Regenwald aus tausenden verschiedenen Stämmen durch eine Art &#8220;Ineinandergleiten&#8221; und &#8220;Arbeitsteilung&#8221;. Mit der Muttermilch bekommt der Säugling zwar reichlich immunologisch schützende Nahrung, mit dem Saugen an der Mutterbrust dringen die ersten Bakterien dann jedoch bereits ein. Später kommen dann noch viele andere Bakterien mit dazu, die das Kind über die tägliche Umwelt kennenlernt.</p>
<p>Der moderne Lebensstil beeinflusst diese Entwicklung allerdings bereits ab dem ersten Moment durch chemische Substanzen, denen wir uns heute ahnungslos aussetzen. Üblicherweise beginnt es mit der Nahrung, die zum Schutz vor Verderb mit <strong>Konservierungsstoffen</strong> (E Nummern) gespickt ist. Nicht selten kommt im jungen Leben gleich einmal das erste <strong>Antibiotikum </strong>dazu, das große Bakterienstämme &#8211; gleich einer Brandrodung &#8211; aus dem &#8220;Regenwald&#8221; Darm &#8220;herausbrennt&#8221;! Oft bleibt es nicht bei einer Antibiotika Gabe und manchmal kommen noch zelltötende Chemotherapien im Leben dazu. Die Folge sind große &#8220;Lecks&#8221; im Schutzmantel des bakteriellen Schleimhautüberzugs von Dünn- und Dickdarm mit der Folge gestörter Verdauungs- und Resorptionsfunktion. In schweren Fällen spricht die Medizin vom Leaky Gut Syndrom (löchriger Darm) mit starker Entzündung der Schleimhaut und Bildung von Antikörpern gegen Lebensmittelbestandteile &#8211; das bezeichnet man dann als Lebensmittelunverträglichkeit oder gar Lebensmittelallergie.</p>
<p><strong>Effektive Mikroorganismen</strong> werden deshalb zusehends von der Naturheilkunde zur &#8220;Aufforstung des Regenwalds&#8221; eingesetzt, ergänzend sollte eine vorübergehende <strong>spezifische Nahrungsmittelkarenz</strong> eingehalten werden, wir sprechen von <a href="http://www.intellimed.at/arztpraxis/mitochondrien-medizin/antientzundliche-ernahrung/">antientzündlicher Ernährung</a>. Logischerweise muss unbedingt auch der hemmungslose Einsatz von Antibiotika- und Chemotherapeutika überdacht werden.</p>
<p>Mehr Information dazu finden Sie unter <a href="http://www.intellimed.at/arztpraxis/mitochondrien-medizin/">Mitochondrien Medizin</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.intellimed.at/ems/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>High Heels oder barfuß</title>
		<link>http://www.intellimed.at/heels/</link>
		<comments>http://www.intellimed.at/heels/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 21:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ulrichsteinlechner.at/tests/intellibiz/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[Alle schimpfen, aber die wenigsten kennen das Richtige!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schuhindustrie vermittelt uns: &#8220;Festes Schuhwerk hilft uns beim Gehen.&#8221;<br />
 Wir können heute behaupten: &#8220;Festes Schuhwerk hilft uns, das Gehen zu verlernen.&#8221;</p>
<p>In der Tat haben alte Menschen von ihren Fähigkeiten so viel verlernt, dass viele nur mehr sehr beschwerlich vorwärts kommen. Doch was ist nun mit den hohen Stöckeln der Damenschuhe?</p>
<p>Gehen wir davon aus, dass die Natur für uns Menschen ursprünglich das Barfußgehen &#8220;erfunden&#8221; hat, so ist das Tragen von Schuhen eine Erfindung der Menschen, die uns ein Leben in unserem Lebensraum ermöglichte. Klar aber ist auch, dass wir Menschen die einzigen Lebewesen sind, die Schuhe tragen. Sind wir also so degeneriert, dass wir ohne Schuhe gar nicht mehr auskommen?</p>
<p>Das wird wohl die Antwort sein.</p>
<p>Brauchen wir dann gar nicht mehr barfuß zu gehen? Ist es ohnehin egal? Warum dann die Diskussion um den High Heel der Frauenwelt, wo sie es doch ohnehin nur ein paar Stunden darin aushalten? Ist doch toll, wir erfreuen uns des ästhetischen Anblicks und danach gehen sie wieder barfuß!</p>
<p>Zweifellos ist das Gehen im High Heel für Fuß, Wadenmuskulatur und Bein nicht gesundheitsfördernd, aber die wenigen Stunden aufs Jahr ausdividiert, machen im Durchschnitt keine nennenswerte volksgesundheitliche Auswirkung, das feste Schuhwerk allerdings schon.</p>
<p>Lasst uns und unsere Kinder unsere Füße und Beine wieder besser trainieren. <strong>Barfuß lautet die Antwort &#8230;</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.intellimed.at/heels/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nahrungsergänzung</title>
		<link>http://www.intellimed.at/nahrungsergaenzung/</link>
		<comments>http://www.intellimed.at/nahrungsergaenzung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 20:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ulrichsteinlechner.at/tests/intellibiz/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Pro oder Kontra?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Nahrungsergänzung ist eigentlich uralt und trotzdem haben wir heute im allgemeinen Sprachgebrauch die allergrößten Probleme, damit sachlich umzugehen. So schrieb einst Kräuterpfarrer Johann Künzle: &#8220;Würden die Menschen das &#8216;Unkraut&#8217; nicht nur ausreißen, sondern einfach aufessen, wären sie es nicht nur los, sondern auch noch gesund.&#8221;</p>
<p>Betrachtet man die geschmacksverbessernde Wirkung von Kräutern und Gewürzen aus dem Blickwinkel der Gesundheit, so bleibt der Nahrungsergänzung nur mehr ein Attribut, nämlich: &#8220;wertvoll&#8221;!</p>
<p>Sehr viel Verwirrung wurde in den vergangenen Jahren durch die auf den Markt drängenden pharmakologischen oder auch pharmaähnlichen Produkte in Pillen- oder Kapselform gestiftet. Vielfach handelt es sich dabei tatsächlich um &#8220;reine Chemie&#8221;, doch die echten Naturextrakte sind oft besser als jedes Gewürz oder Kräuterchen. Hier heißt es wahrlich hellhörig zu werden, denn diese Form der ergänzenden Zufuhr an Mikronährstoffen schützt nicht nur vor Krebs und chronischer Krankheit, sondern wird heute in der naturheilkundlichen Medizin bereits sehr erfolgreich zur Heilung dieser Krankheiten eingesetzt. Dazu mehr unter <a href="http://www.intellimed.at/arztpraxis/mitochondrien-medizin/">Mitochondrien Medizin</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.intellimed.at/nahrungsergaenzung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Besenreiser</title>
		<link>http://www.intellimed.at/besenreiser/</link>
		<comments>http://www.intellimed.at/besenreiser/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 20:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ulrichsteinlechner.at/tests/intellibiz/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Verödung - aber kommen sie dann nicht immer wieder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Restkrampfadern und Besenreiser</strong> sind nicht nur unschön entstellende Veränderungen der Haut, nein, sie unterliegen nach wie vor dem Wachstum und lassen das Leiden nicht verschwinden, solange sie nicht gänzlich entfernt sind.</p>
<p>Der Vorwurf des Wiederauftretens bleibt also so lange gerechtfertigt, solange man nicht konsequent dem wuchernden Wachstum gegenübertritt und nach Operationen von Krampfadern und bei Besenreisern <strong>alle </strong>Reste entfernt. Die Methode der Sklerosierungsbehandlung ist zwar schon alt, aber die Routine, die Technik und das strategische Vorgehen entscheiden maßgeblich für das Gelingen.</p>
<p>Die Methode der Verödung kann heute aufgrund guter Steuerbarkeit auch bei größeren Venen zum Einsatz kommen, hier eignet sich dann das Aufschäumen der Flüssigkeit, deren Wirksamkeit damit weiter erhöht wird. Dennoch ist die Schaumverödung nicht immer die Methode der Wahl, eine operative Sanierung kann aber des öfteren damit umgangen werden. Selbstverständlich sind Sklerosierungsbehandlungen auch kostendämpfend und im Sinn zeitgemäßer Sparmaßnahmen von Politik und Versicherungen.</p>
<p>Mehr Informationen dazu finden Sie <a href="http://www.intellimed.at/arztpraxis/krampfadern/">hier &gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.intellimed.at/besenreiser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wasser im Alpenraum</title>
		<link>http://www.intellimed.at/wasserqualitaet/</link>
		<comments>http://www.intellimed.at/wasserqualitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ulrichsteinlechner.at/tests/intellibiz/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Welche Qualität dürfen wir wirklich erwarten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir dachten bisher, wir hätten im Alpinen Raum das beste Wasser, das es gibt. Irgendwann stellten wir uns allerdings die Frage, warum dieses allerbeste Wasser nicht auch das teuerste in Europa sei. Wir fragten uns auch, ob dieses gute Waser nicht das allerbeste für jeden Getränkehersteller wäre und er bei uns deshalb gar keinen Vorschriften unterliegen würde, das quellfrische Wasser gleich abzufüllen und die beste Gewinnmarche bei niedrigsten Herstellungskosten hätte. Fragen über Fragen!</p>
<p>Nun, nach längerem Nachdenken und Recherchieren haben wir schlussendlich herausgefunden, dass wir ganz offensichtlich einem Denkfehler unterliegen. Denn auch unser Wasser ist nur so weit sauber und frisch, so weit es die nationalen Vorschriften von den Wasserwerken und -versorgern fordern – und die reichen lange nicht dazu aus, das Wasser einfach in Flaschen abzufüllen bzw. zu verkaufen.</p>
<p>Wir besorgten uns zum besseren Verständnis für die Qualitätskriterien von Wasser das Buch <a href="http://www.intellimed.at/multimedia/buchtipps/ernahrung/">&#8220;Wasser &amp; Salz&#8221; von Dr. Barbara Hendel und Peter Ferreira</a> aus München. Erst jetzt erkannten wir, worauf es bei Wasser tatsächlich ankäme und warum Wasser zu filtern auch in den Alpinen Regionen Sinn mache:</p>
<p>Würde das Wasser bei uns zu Hause, im Gasthaus oder im Hotel geradewegs quellfrisch aus dem Berg sprudeln, hätte es eben einen monatelangen Säuberungs- und Energetisierungsprozess hinter sich und wir würden das lebendigste und mit Sicherheit sauberste Wasser trinken. Wenn es auch hier von Quelle zu Quelle und von Bergzug zu Bergzug große Unterschiede geben soll, so finden wir dennoch direkt an der Quelle das weit bessere Wasser vor, als am Ende der Wasserleitungen in unseren Häusern.</p>
<p>Sowohl anorganische wie organische Verunreinigungen mischen sich dem Quellwasser auf seinem Weg bis zum Wasserhahn bei. Die Faktoren sind vielfältigst, wie Schwermetalle, PVC-Rückstände, ja, man würde es nicht glauben, Bakterien, Viren, Pilze und Zysten in sämtliche Rohrleitungen unserer Wasserversorgungsysteme eindringen und unsere Trinkqualität mindern. Chlor ist grundsätzlich immer beigemengt. Klar, es hat keinen unmittelbar krankmachenden Effekt, dafür ist es dann doch zu gut &#8211; wir müssen uns zum Glück nicht mit den Regionen in den Entwicklungsländern messen &#8211; aber der Trend zum überzeugten Wassertrinken und die Erkenntnis, dass geringste Verunreinigungen auch schon langfristig unsere Gesundheit schwächen, lässt unser aller bedenkenlosen Konsum von ungefiltertem Wasserhahn-frischem Trinkwasser in Frage stellen.</p>
<p>Würde morgen eine Krankenversicherung auf die Idee kommen, Bürgern des Landes ihre Prämie um 5% zu senken, weil sie ihr Wasser im Haushalt seit 5 Jahren bereinigen, hätte doch sicher ein großer Teil der Menschen sich einen Wasserfilter einbauen lassen!?</p>
<p>Seit wir das Buch von Dr. Barbara Hendel gelesen haben, denken wir ein bisschen anders.<br />
 Lesen Sie <a href="http://www.intellimed.at/lifestyle/ernaehrung/wasser/">hier weiter &gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.intellimed.at/wasserqualitaet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

